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Success Story Peter Hefti AG und die Arntz Optibelt Gruppe:

Der Technische Händler Peter Hefti ist in Frauenfeld in der Schweiz ansässig und beliefert seit über 75 Peter Hefti AGJahren Industrie, Bau, Gewerbe, Handel und private Endabnehmer mit technischen Bedarfsartikeln. Die AG ist Mitglied im VTH und war als einer der ersten Händler fester Teilnehmer am VTH-eData-Pool.

Der VTH-eData-Pool in der Praxis

Voraussetzung für die Nutzung des VTH-eData-Pools war für Geschäftsführer Frank Lohner der reibungslose Import des BMEcat in das eigene PIM-System. Die Weitergabe in einer maschinenlesbaren Datei statt zahlreicher Excel-Tabellen sollte das dortige PIM-System und somit den Online-Shop mit den Daten aus dem Pool „füttern“. Die Vorteile lagen auf der Hand: Das BMEcat-Format bietet die vollständigen Angaben aller Artikel inklusive Beschreibungen, Referenzen auf weitere Artikel und Schlagworte. Sämtliche Bild- und Dokumentreferenzen können in einer Datei transportiert werden. Für die Implementierung in die händlereigenen Systeme braucht es im Idealfall somit nur noch einen Klick.

Gute Zusammenarbeit zwischen Optibelt und Peter Hefti AGOptibelt

Als Pilotprojekt dienten der Peter Hefti AG nach Absprache die Produktgruppe „Riementriebe“ der Arntz Optibelt Gruppe. Als einer der ersten VTH-QUALITÄTSPARTNER hatte Optibelt die Daten ebenfalls schon frühzeitig von der IFCC GmbH aufbereiten und in den VTH-eData-Pool einspielen lassen. Bei Änderungen an den Produktdaten übermittelt Optibelt diese Informationen an den VTH-eData-Pool, sodass die über 28.000 Datensätze immer auf dem aktuellen Stand sind. Mit der ausgeklügelten Updatefunktion ist sichergestellt, dass alle Kunden von Optibelt, die am Pool teilnehmen, direkt über alle Änderungen informiert werden. Beide Firmen hatten Interesse, den Austausch als „Pilotprojekt“ anzugehen und an etwaigen Stellschrauben sowohl des Systems als auch der Daten zu drehen.

Systemlandschaft muss „durchgängig“ sein

An erster Stelle stand die Anpassung des eigenen IT-Systems bei Peter Hefti: Dieses sollte den BMEcat als Dateiformat des Pools mit sämtlichen Artikelinformationen auslesen können. Die IFCC GmbH unterstützte den IT / MS Navision-Dienstleister Pro4dynamix der Peter Hefti AG bei diesem Vorgehen. Dabei wurde deutlich, dass PIM-Anwendungen häufig die Reihenfolge der Artikel im BMEcat auslesen, und keine Sortierung zulassen. Im Falle der Optibelt Daten wurde zunächst keine spezifizierte Reihenfolge der Produktdaten im PIM berücksichtigt. Nach Absprache mit Herrn Schwager der Arntz Optibelt Gruppe wurde eine Reihenfolge der Artikel definiert und ein Neu-Import in den Pool vorgenommen.

Das System funktioniert

Der Import funktionierte reibungslos, sämtliche Informationen konnten vom System der Peter Hefti AG ausgelesen werden und von Herrn Lohner auf Inhalt sowie Form geprüft werden. Hieraus ergaben sich inhaltliche Ergänzungen, die nach Feedback an Optibelt ebenfalls mit Hilfe der Datenbearbeitung bei der IFCC GmbH schnell und unkompliziert in das System geladen wurden.

Herr Lohner konnte nun die Daten in sein eigenes System und in den Online-Shop laden. Er wird automatisiert informiert, sollten sich die Daten nach einem Update ändern, und er kann die Änderungen mit nur einem Klick aus dem System laden – Geschwindigkeit ist hier entscheidend. Herr Lohner ist vom VTH-eData-Pool und der IFCC-Unterstützung absolut überzeugt:

„Die Zusammenarbeit mit Optibelt und IFCC war hervorragend – Fragen wurden schnell abgeklärt, die Anforderungen an die Produktbeschreibungen von Optibelt sehr schnell umgesetzt. Wir sind jetzt ausgesprochen schnell und können unseren Kunden aktuellste Informationen zur Verfügung stellen.“

Auch Herr Schwager von Optibelt zeigt sich von der ersten Datenweitergabe überzeugt:

„Die Zusammenarbeit zwischen der Peter Hefti AG und Optibelt fruchtet. Der unterschiedliche Blickwinkel, mit dem Hersteller und Händler auf die Daten schauen, hilft hierbei ungemein, um Fehlerquellen zu erkennen und Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen. “

Die aufgezeigte Zusammenarbeit ist ein Beispiel für das Prinzip des VTH-eData-Pools: Basierend auf direkter Kommunikation und kurzen Kommunikationswegen wird eine schnelle Umsetzung der Anforderung von Händlern UND Herstellern ermöglicht – -denn nur so können die Möglichkeiten der Digitalisierung und der sogenannten Industrie 4.0 ausreichend genutzt werden: Geschwindigkeit endet nicht bei der Weitergabe oder Erweiterung der Daten, auch die Prozesse, welche die Daten umgeben, müssen stimmen.